Übersicht

Pfarre Stallhofen

Kirche:

Hl. Nikolaus, 6. Dezember  

Adresse:

8152 Stallhofen 1

Pfarrer:

Mag. Gerald Krempl (seit 1.9.1996)

Diakon:

Dr. Ralf Höfer Tel.: 0664-3907659

Mesner/-in:

Anton Reisenhofer

Maria Jud

Telefon:

Kanzlei (Frau Ida Tiefengraber): 03142/22072

Mobil.: 0676 – 8742 – 6503 (Pfarrer)

E-Mail:

gerald.krempl@aon.at

Fax:

Fax: 03142 - 220724

Pfarrkanzleistunden:

Mittwoch und Freitag  15.00 - 18.00 Uhr

Gottesdienste:

Sonn- und feiertags: 10.00 Uhr

Mo: 8.00 Uhr

Mi + Fr: 18.00 Uhr (Winter) 19.00 Uhr (Sommer)

1. +3.+ 4. Samstag: 18.00 Uhr (Winter) 19.00 Uhr (Sommer)

Messkapelle:

Hl. Josef in Södingberg

(jeden 2. Samstag im Monat Vorabendmesse)

Pfarre genannt

1245 in Zusammenhang mit der Mutterpfarre Piber

 

 

1147: Besitzungen an der mittleren Söding kommen an das Stift Rein.Im Besitz St. Lambrechts verbleibt die Kirche zum hl.  Nikolaus (Hinweis darauf, dass die Kirche schon bestanden haben musste).

 

1220: eine Meierhofwirtschaft (Grangie) des Zisterzienserstiftes Rein (gegründet 1129) ist für den Münichhof nachweisbar.

 

1245: erste Nennung der Pfarre St. Nikolaus zu Stallhofen im Zusammenhang mit der Mutterpfarre Piber (Bestandaufnahme durch den Landschreiber Witigo)

 

1445: erfolgte auf dem Landtag zu Leibnitz eine erste Viertelaufteilung des Landes nach den Pfarrsprengeln.

 

1492: Erstellung eines Urbars in Piber, Nennung der Tochterkirche Stallhofen.

 

1528: Die Pfarre zählt 1100 Kommunikanten. Die Vogteirechte hatten die Grafen von Montfort (1422 die Kirchenvogtei durch Kauf einiger Güter erworben), später die Grafen Saurau.

 

1551: Die völlig umgebaute Pfarrkirche zu Stallhofen wird durch den Lavanter Bischof Philipp Renner geweiht.

 

1782: Neuaufteilung der Pfarren unter Kaiser Josef II. 154 Häuser kommen an 5 Nachbarpfarren. 451 Häuser verbleiben in der Pfarre Stallhofen. Bis dahin kommen die meisten Pfarrherren (Patres) aus dem Stift St. Lambrecht.

Home