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Übersicht |
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1147: Besitzungen an der mittleren Söding kommen an das Stift Rein.Im Besitz St. Lambrechts verbleibt die Kirche zum hl. Nikolaus (Hinweis darauf, dass die Kirche schon bestanden haben musste).
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| 1220: eine Meierhofwirtschaft (Grangie)
des Zisterzienserstiftes Rein (gegründet 1129) ist für den Münichhof
nachweisbar.
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| 1245: erste Nennung der Pfarre St.
Nikolaus zu Stallhofen im Zusammenhang mit der Mutterpfarre Piber
(Bestandaufnahme durch den Landschreiber Witigo)
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| 1445: erfolgte auf dem Landtag zu
Leibnitz eine erste Viertelaufteilung des Landes nach den Pfarrsprengeln.
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1492: Erstellung eines Urbars in Piber, Nennung der Tochterkirche Stallhofen.
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| 1528: Die Pfarre zählt 1100
Kommunikanten. Die Vogteirechte hatten die Grafen von Montfort (1422 die
Kirchenvogtei durch Kauf einiger Güter erworben), später die Grafen
Saurau.
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| 1551: Die völlig umgebaute Pfarrkirche
zu Stallhofen wird durch den Lavanter Bischof Philipp Renner geweiht.
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| 1782: Neuaufteilung der Pfarren unter Kaiser Josef II. 154 Häuser kommen an 5 Nachbarpfarren. 451 Häuser verbleiben in der Pfarre Stallhofen. Bis dahin kommen die meisten Pfarrherren (Patres) aus dem Stift St. Lambrecht. | ||||||||||||||||||||||||